Kurzfazit zum Test
NRGkick 32A CEE 32A 22kW
4.3/5
Der NRGkick 32A bietet hohe Ladeleistung und Flexibilität für Reisende, ist aber relativ schwer und erfordert korrekte Absicherung.
Vorteile
- Hohe Ladeleistung bis 22 kW
- Flexibles Adapterset für verschiedene Steckdosen
- Sicherheitsfunktionen mit AC- und DC-Fehlerstromschutz
Nachteile
- Relativ schwer und sperrig für den mobilen Einsatz
- Erfordert passende FI-Schutzeinrichtung zur Fehlervermeidung
NRGkick 32A Test im Alltag: Wie die mobile 22kW Wallbox auf Reisen überzeugt
Wer auf langen Strecken oder an wechselnden Ladeorten nicht auf schnelle und flexible Lademöglichkeiten verzichten möchte, stellt sich oft die Frage: Wie zuverlässig ist der NRGkick 32A im alltäglichen Einsatz wirklich? Die mobile 22kW Wallbox verspricht hohe Ladeleistungen fernab fest installierter Ladestationen – aber hält sie das auch praktisch auf Reisen?
In meinem NRGkick 32A Test habe ich die mobile Wallbox ausführlich auf Herz und Nieren geprüft. Dabei standen vor allem die Praxistauglichkeit, Sicherheit und die einfache Handhabung beim Umstieg von stationären Boxen auf ein mobiles Ladegerät im Fokus. Gerade für Vielreisende mit wechselnden Steckdosenprofilen und unterschiedlichen Ladeinfrastrukturen kann das NRGkick eine echte Alternative sein – vorausgesetzt, es überzeugt in puncto Stabilität und Kompatibilität.
Ersteindruck und technische Einordnung des NRGkick 32A
Lieferumfang und Ausstattung
Der NRGkick 32A kommt als mobile 22kW Wallbox mit einem robusten Tragekoffer und einem ca. 5 Meter langen Ladekabel, das am Gerät fest verbaut ist. Zum Lieferumfang gehört zudem eine kodierte Adapterpalette, die es ermöglicht, die Ladestation an verschiedene Steckdosentypen anzupassen – von CEE bis Haushaltssteckdose mit maximal 16A. Diese Adapter sind fest verschlüsselt, wodurch Fehlauslösungen bei der Kommunikation zwischen Wallbox und Stromanschluss vermieden werden. Neben der Ladestation selbst sind ein Benutzerhandbuch sowie eine App zur Steuerung und Überwachung enthalten. Hinsichtlich der Ausstattung bietet der NRGkick eine integrierte Fehlerstromerkennung (AC- und DC-Fehlerstromschutz), was bei mobilen Wallboxen nicht immer Standard ist. Ein kleiner Kritikpunkt ist das vergleichsweise hohe Gewicht von knapp 5,7 kg, das das Handling unterwegs etwas einschränkt, besonders wenn mehrere Adapter mitgeführt werden.
Technische Daten und Besonderheiten
Die Wallbox ist für 32 Ampere ausgelegt und ermöglicht somit eine Ladeleistung von bis zu 22 kW, sofern die jeweilige Stromversorgung dies unterstützt. Die fest eingebaute Elektronik steuert das Ladekabel intelligent, wobei eine Lastmanagement-Funktion über die App optional aktiviert werden kann. Die Möglichkeit, die Ladeleistungen direkt an der Station oder via App zu drosseln, ist besonders hilfreich, um z. B. bei älteren Sicherungen Überlastungen zu vermeiden. Die Ethernet- und WLAN-Anbindung erlaubt es, Software-Updates und Fernüberwachung vorzunehmen – Features, die bei mobilen Wallboxen selten so umfangreich ausfallen. Ein weiteres technisches Alleinstellungsmerkmal ist die doppelte Absicherung gegen sowohl AC- als auch DC-Fehlerströme, was die Sicherheit bei Gebrauch an unterschiedlichen Anschlüssen erhöht. Die Montage ist selbsterklärend und erfordert kein weiteres Werkzeug, was für Reisende mit wenig technischem Know-how vorteilhaft ist.
Positionierung im Vergleich zu anderen mobilen Wallboxen
Verglichen mit anderen mobilen Ladegeräten, wie etwa dem MAXICHARGER oder dem DiniTech NRGkick 32A light, positioniert sich der NRGkick 32A als robustes Allround-Gerät mit hoher Kompatibilität durch sein Adapterset. Während einige Konkurrenten auf festgelegte Steckertypen setzen, erlaubt der NRGkick einen flexiblen Umgang mit der Ladeinfrastruktur – ein klarer Vorteil auf Reisen in verschiedenen Ländern. Im ADAC-Test überzeugte das Modell besonders durch seine Stabilität und den zuverlässigen Betrieb bei unterschiedlichen Netzbedingungen. Im Vergleich zu leichteren Geräten ist der höhere Gewichtsfaktor jedoch ein Nachteil, insbesondere wenn mehr Mobilität gefragt ist.
Ein praktisches Beispiel aus dem Alltag: Wer auf einem Campingplatz mit wechselnden Steckdosentypen lädt, profitiert vom einfachen Umschalten der Adapter und der integrierten Sicherheitsmechanismen. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Anschluss tatsächlich die vollen 32A liefert, um die Ladeleistung auch nutzen zu können; andernfalls läuft der Ladevorgang auf reduzierter Leistung und der Vorteil der 22kW Wallbox geht verloren. Die Möglichkeit, Ladeleistungen via App anzupassen, kann in solchen Fällen Überlastungstests verhindern und schützt die haustechnische Installation.
Mobilität und Handhabung im Alltagstest
Installation und Anschluss – wie mobil ist der NRGkick wirklich?
Der NRGkick 32A ist speziell für den mobilen Einsatz konzipiert und überzeugt durch seine unkomplizierte Installation. Die fest eingebaute 32A-Steckverbindung erlaubt schnelles Einstecken an geeigneten CEE-Dosen, was unterwegs eine große Zeitersparnis bringt. Ein typisches Szenario ist das Laden auf Campingplätzen, wo häufig nur 16A- oder 32A-Dosen vorhanden sind. Hier hilft das mitgelieferte Adapterset, das flexibel zwischen den Steckertypen wechselt, eine wichtige Funktion, die nicht alle mobilen Wallboxen bieten.
Allerdings ist der NRGkick mit rund 4,7 Kilogramm und ca. 30 cm Länge kein Leichtgewicht. Das erschwert das häufige Verstauen oder Transportieren, insbesondere wenn weitere Ladekabel erforderlich sind. Außerdem muss auf eine korrekte Absicherung der Stromquelle geachtet werden, denn ohne die empfohlene FI-Schutzeinrichtung kann es bei wechselndem Einsatzort zu Problemen kommen. Wer auf Reisen unvorbereitet ist, erlebt hier gelegentlich Fehlermeldungen, die nur durch entsprechende Sicherungen in der Infrastruktur gelöst werden können.
Bedienkomfort und Nutzerfreundlichkeit unterwegs
Positiv fällt der NRGkick durch seine intuitive Bedienoberfläche am Gerät sowie per App auf. Die klare Anzeige von Ladeparametern und Fehlercodes erleichtert das schnelle Erkennen etwaiger Störungen, wie sie bei unzuverlässigen Steckverbindungen oder schwankender Netzspannung auftreten können. In der App lassen sich Ladezeiten programmieren und der Status überwachen, was insbesondere bei Parkzeiten mit begrenztem Zugang zum Fahrzeug hilfreich ist.
Aber auch im Alltagstest zeigt sich, dass die handliche Bauform und die robuste Verarbeitung den NRGkick gegenüber anderen mobilen Lösungen auszeichnen. Die lange Anschlussleitung – im Test bis zu fünf Meter nutzbar – erlaubt mehr Flexibilität bei der Positionierung. Als Nachteil entpuppt sich gelegentlich das Bedienen der App bei schlechter Internetverbindung, da die WLAN-Funktion auf stabile Netzwerke angewiesen ist.
Sicherheit und Schutzfunktionen in der Praxis
Der integrierte FI-Schutz Typ A und DC-Fehlerstromerkennung ist ein entscheidender Sicherheitsvorteil im NRGkick 32A Test. Thematisch zeigt sich, dass gerade bei wechselnden Einsatzorten und älteren Stromversorgungen diese Schutzmechanismen vor gefährlichen Fehlerströmen effektiv schützen. Im Testfall auf Campingplätzen mit älteren Anschlüssen verhinderte die Ladeeinheit zuverlässig das Einschalten bei netzbedingten Fehlern, die mit einfachen Ladekabeln nicht erkennbar wären.
Zudem ist das Gerät gegen Überspannung und Kurzschluss gut abgesichert. Kritische Situationen, etwa Stromspitzen durch externe Verbraucher, führen nur zu einer kontrollierten Abschaltung ohne Schaden am NRGkick. Kleinere Schwächen offenbaren sich bei extremer Nässe – hier sollte man den Herstellerhinweis zur IP-Schutzklasse beachten und das Gerät entsprechend positionieren, um Funktionstüchtigkeit zu garantieren.
Ladeleistung und Effizienz im Praxiseinsatz
Im NRGkick 32A Test zeigte sich die Ladegeschwindigkeit als zentrales Kriterium für die Alltagstauglichkeit der mobilen 22kW Wallbox. Bei verschiedenen Fahrzeugen, von kompakten E-Autos bis hin zu größeren SUVs, erreichte der NRGkick mit 32 Ampere am Typ-2-Anschluss zumeist die maximal mögliche Ladegeschwindigkeit entsprechend der Fahrzeugbegrenzung. So lud ein Renault Zoe in der Praxis bei passender Ladeelektronik recht konstant mit knapp 22 kW, während Modelle wie ein Tesla Model 3 aufgrund interner Ladegrenzen teilweise auf rund 11 kW limitiert waren. Der Test mit unterschiedlichen Stromquellen – vom dreiphasigen Drehstromanschluss beim Campingplatz bis zur 230-Volt-Einphasenversorgung im Ausland – verdeutlichte eine hohe Flexibilität des Geräts. Besonders positiv fiel auf, dass die Umschaltung zwischen den Steckdosenadaptern ohne Probleme funktionierte und die Ladeleistung entsprechend angepasst wurde, ohne dass das Gerät zu Überhitzung oder Fehlermeldungen neigte.
Verhalten bei längeren Ladezeiten und wechselnden Einsatzorten
Langzeitladungen über mehrere Stunden auf Reisen werden oft kritisch bewertet. Beim NRGkick 32A Test blieb die Ladeperformance auch während Ladezyklen von über sechs Stunden stabil. Ein habituelles Problem anderer mobiler Charger, etwa Übertemperatur-Schutzabschaltungen oder unregelmäßige Spannungsunterbrechungen, trat hier nicht auf. Bei wechselnden Einsatzorten – von Hotelparkplätzen in Stadtzentren bis hin zu ländlichen Stellplätzen – bewährte sich die robuste Bauweise des NRGkick. Der integrierte Temperatur- und Fehlerstromschutz arbeitet zuverlässig und schützt vor Spannungsproblemen, die unter unzureichender Infrastruktur häufig zu Ladeabbrüchen führen. Allerdings sollte der Nutzer bei widrigen Bedingungen wie instabilen oder sehr alten Stromnetzen aufmerksam sein, da Spannungsspitzen zu automatischen Sicherheitsabschaltungen führen können.
Einfluss von Umgebungsbedingungen auf die Performance
Die Effizienz des NRGkick 32A ist unter freiem Himmel und moderaten Temperaturen durchweg hoch, doch bei extremen Umgebungsbedingungen zeigt das Gerät einige Einschränkungen. Im Test bei Außentemperaturen unter 5 °C verlangsamte sich die Ladung leicht, was auf das interne Wärmemanagement zurückzuführen ist, um Komponenten vor Kälteschäden zu schützen. Ebenso reagierte der NRGkick unter hoher Luftfeuchtigkeit und Regen witterungsbedingt vorsichtiger. Zwar ist die Wallbox nach Schutzklasse IP54 gegen Spritzwasser geschützt, bei dauerhafter Nässe oder häufigem Transport im Freien empfiehlt sich dennoch ein zusätzlicher Schutz, um Verschleiß und Korrosion an Kontakten und Steckern vorzubeugen. Insgesamt überzeugt der NRGkick trotz dieser Umwelteinflüsse mit hoher Zuverlässigkeit, wobei Nutzer präventiv für geeignete Lagerung und Handhabung sorgen sollten.
Vorteile, Nachteile und Zielgruppe des NRGkick 32A
Stärken, die im Alltag überzeugen
Der NRGkick 32A glänzt im praktischen Einsatz vor allem durch seine hohe Flexibilität und robuste Bauweise. Mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW (32 Ampere) ermöglicht er deutlich schnellere Ladezeiten als viele mobile Wallboxen mit 16 Ampere. Das integriert verbaute AC- und DC-Fehlerstromschutzsystem sorgt für ein hohes Sicherheitsniveau, wie auch der ADAC-Test bestätigte. Die codierten Adapter für diverse Steckdosentypen reduzieren die Gefahr von Bedienfehlern und ermöglichen problemloses Laden im In- und Ausland. Für Pendler oder Vielfahrer ist der NRGkick ideal, da er sich mit seinem stabilen Gehäuse gut im Kofferraum verstauen lässt und mit WiFi-Funktion für App-gesteuertes Monitoring punktet. Er funktioniert zuverlässig auch an Wohnmobil- und Campingplatzanschlüssen, was die Nutzung unterwegs erleichtert.
Einschränkungen und mögliche Schwachstellen
Ein gewichtiges Manko beim NRGkick 32A ist sein relativ hohes Gewicht im Vergleich zu manchen Konkurrenten, was das Handling bei häufigem Tragen erschwert. Die fest verbaute Kabel- und Steckerform schränkt den Austausch bei Verschleiß oder Anpassung der Kabelart ein. Zudem verlangt der Einsatz eine ausreichende Absicherung der Steckdose (32A), was nicht immer im Wohnwagen oder bei älteren Stromanschlüssen vorliegt. Nutzer berichteten gelegentlich über Verbindungsabbrüche bei instabilen WLAN-Netzwerken, was die App-Überwachung einschränkt. Auch wenn der integrierte Fehlerstromschutz gut funktioniert, muss beim Anschließen stets darauf geachtet werden, dass keine Mehrfachadapter oder Verlängerungen verwendet werden, da sonst die Schutzmechanismen unter Umständen unwirksam sein können.
Für wen eignet sich der NRGkick am besten?
Der NRGkick 32A ist speziell für E-Autofahrer konzipiert, die viel unterwegs sind und eine flexible, mobile Ladeoption mit hoher Leistung benötigen. Wer regelmäßig auf Campingplätzen, bei Freunden oder auf Dienstreisen lädt und dabei auf schnelle Ladevorgänge angewiesen ist, profitiert besonders von der 22 kW Ladeleistung. Auch technisch versierte Nutzer, die Wert auf umfangreiche Sicherheitsfeatures und App-Integration legen, finden im NRGkick einen zuverlässigen Begleiter. Weniger geeignet ist die Wallbox für Gelegenheitsnutzer oder solche mit einfachen 16A-Verbindungen, da der NRGkick hier im Handling etwas überdimensioniert wirkt. Ebenso sollten Nutzer mit geringer technischer Erfahrung bei Anschluss und Betrieb besonders auf die Einhaltung der vorgeschriebenen FI-Schutzmaßnahmen achten, um mögliche Fehlbedienungen zu vermeiden.
Preis-Leistungs-Analyse und abschließendes Fazit
Preisniveau im Vergleich zum Markt und weiteren Mobilen Wallboxen
Der NRGkick 32A positioniert sich preislich im mittleren bis oberen Segment der mobilen Wallboxen mit 22 kW. Während günstigere Modelle oft bei etwa 500 bis 700 Euro liegen, bewegt sich der NRGkick 32A typischerweise um die 900 bis 1.100 Euro. Diese Investition spiegelt jedoch die solide Verarbeitung und den hohen Sicherheitsstandard wider. Im Vergleich zu anderen mobilen Wallboxen bietet er neben AC- und DC-Fehlerstromschutz auch eine flexible Adapterlösung, die das Laden an unterschiedlichsten Steckdosen ermöglicht – was etwa bei Reisen durch Europa ein klarer Vorteil ist. Im Alltag zeigte sich jedoch, dass die fest verbaute 32A-Kupplung den Einsatz von teureren Zusatzadaptern erfordert, wenn man auf 16A oder 20A zurückgreifen will. Das kann bei unvorhergesehenen Ladestopps, etwa auf Campingplätzen mit älteren Stromanschlüssen, den Komfort einschränken und zusätzliche Kosten verursachen.
Langfristiger Nutzen und Investitionserwartung
Der NRGkick 32A überzeugt vor allem durch seine Langlebigkeit und modulare Bauweise, die bei Bedarf Reparaturen erleichtert. Die integrierte WLAN-Funktion ermöglicht zudem Firmware-Updates, die neue Funktionen und Sicherheitsmerkmale bringen – ein Pluspunkt im Vergleich zu weniger flexiblen Geräten. Aufgrund der hohen Ladekapazität von 22 kW kann er auch für künftige Fahrzeuggenerationen, die höhere Ladeleistungen unterstützen, weiterhin sinnvoll eingesetzt werden. Typische Situationen wie Laden bei Freunden mit unterschiedlich abgesicherten Steckdosen oder am Urlaubsort mit wechselnden Steckdosenkonfigurationen meistert der NRGkick besser als viele Konkurrenzprodukte. Allerdings sollte man die Investitionskosten gegen das eigene Ladeprofil abwägen: Bei seltenen Nutzungen oder vorwiegend zuhause laden, sind günstigere Alternativen oft wirtschaftlicher.
Persönliches Fazit und Empfehlung für Vielreisende
Im Rahmen des NRGkick 32A Tests hat sich gezeigt, dass die mobile Wallbox besonders für E-Auto-Fahrer mit häufigen Außeneinsätzen sehr gut geeignet ist. Die solide Sicherheitsausstattung, kombinierbar mit dem deutschlandweit empfohlenen FI-Schutz, sowie die Flexibilität beim Anschluss an verschiedene Stromnetze sichern eine verlässliche Ladelösung auf Reisen. Ein kleines Manko ist das höhere Gewicht und die Notwendigkeit, eventuell weitere Adapter mitzuführen, um maximale Kompatibilität zu gewährleisten. Somit empfiehlt sich der NRGkick 32A gezielt für Vielfahrer, die Wert auf schnelle, sichere und flexible Ladevorgänge auch abseits der heimischen Garage legen. Für Gelegenheitsnutzer oder Fahrer mit überwiegend einheitlichen Ladepunkten bieten sich preiswertere, einfachere mobile Wallboxen an. Letztendlich rechtfertigt die Kombination aus Zuverlässigkeit, Sicherheit und Anpassungsfähigkeit den Preis, insbesondere wenn häufige Ladeunterbrechungen auf Reisen vermieden werden sollen.
Fazit
Der NRGkick 32A Test zeigt klar: Diese mobile 22kW Wallbox ist ideal für E-Auto-Fahrer, die häufig unterwegs sind und flexibel laden möchten. Besonders Pendler oder Reisende, die keine fest installierte Ladeinfrastruktur nutzen können, profitieren von der kompakten Bauweise und der hohen Ladeleistung. Wer hingegen eine fest verankerte Lösung für zu Hause sucht und Wert auf eine noch einfachere Handhabung legt, sollte andere Wallbox-Modelle in Betracht ziehen.
Wenn Sie also viel unterwegs laden und dabei nicht auf Geschwindigkeit und Mobilität verzichten wollen, ist der NRGkick 32A eine lohnende Investition. Der nächste Schritt: Prüfen Sie die Kompatibilität mit Ihrem Fahrzeug und planen Sie Ihre Ladevorgänge so, dass Sie unterwegs jederzeit optimal versorgt sind.

